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Pharma vermarktet Giftspritze für Raucher
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Fanny
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Pharma vermarktet Giftspritze für Raucher

Pharma will Raucher (und Junkies) "heilen", in dem sie sie mit dem Choleravirus infizieren.
Zwangsbehandlung und Lückenlose Kontrolle durch Depotspritze durch den arzt!
Pharma und skrupellose Dienstgeber freuen sich bestimmt.

Schritt eins: Raucher ächten
Schritt zwei: Raucher ausgrenzen
Schritt drei: Rauchern ihre Existenzgrundlage nehmen ; Räume (nun auch in wohnungen und auf Stränden), Jobs, Rechte, Ehre, Adoptionsrecht, usw...
Schritt vier: Pharmageschäfte machen, weil die "süchtigen " angeblich nach "behandlung" schreien.

[...]"Da sich Pharmakonzerne ebenfalls eine große Stärkung ihrer Umsatzzahlen von der Spritze erhoffen, arbeiten neben den USA auch Firmen in Großbritannien und der Schweiz an den Impfstoffen."

USA: Pfizer
Großbritannien: Glaxo
Schweiz : Novartis

http://www.n-tv.de/866792.html

NB: artikel aufmerksam lesen. es handelt sich um eine depotspritze, die also der dienstgeber *vorschreiben* und wofür er eine ärtzliche Bestätigung fordern kann!

(IN US werden schon zwangskontrollen, lohnabzüge usw.. praktiziert).

Was dort beginnt kommt bald zu uns: die pest verbreitet sich schneller als die wahrheit.

Ich, persönlich will weiterhin mit meinen freunden, und zu hause, im auto, usw.. mit genuß rauchen!

This post was last modified: 17-10-2007 03:41 PM by Fanny.

17-10-2007 03:18 PM
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topal
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RE: Pharma vermarktet Giftspritze für Raucher

"In spätestens drei Jahren ist das erste Produkt auf dem Markt", schätzt der Leiter des staatlichen Institutes gegen Drogenmissbrauch in den USA (National Institute on Drug Abuse), Frank Vocci.

Staatliches Institut gegen Drogenmissbrauch fördert die Entwicklung von Drogen? Wenn das kein Missbrauch ist ...

18-10-2007 12:24 AM
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Franz Josef II.
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RE: Pharma vermarktet Giftspritze für Raucher

SCHÖNE NEUE WELT(UN)ORDNUNG Hat zwar nicht direkt mit dem Rauchen zu tun, aber es zeigt den GESAMTweg an auf dem "wir" uns bewegen. Bevormundung, Kontrolle und Bedrohung am laufenden Band. Die Privatsphäre wird drastisch kastriert, der VerbotsWAHN scheint ein metastöses Krebsgeschwür zu sein.

Aus der standard.at chronik vom 15.10.2007

Italiener trinken aus Ampullen
Wodka, Gin, Rum werden vorsorglich in 50-Zentiliter-Ampullen gerkauft, weil ab zwei Uhr früh kein Alkohol mehr ausgeschenkt werden darf
Mailand - Bier im Kofferraum, Wodka in der Ampulle, leere Flaschen auf den Gehsteigen: Durch das in diesem Monaten in Italien in Kraft getretene Alkohol-Ausschankverbot an Wochenenden nach zwei Uhr hat sich der Umgang der Nachtschwärmer mit Hochprozentigem geändert. Lokalbesitzer und Gäste umgehen die Maßnahme mit viel Einfallsreichtum, die Gastronomie beklagt trotzdem Umsatzrückgänge von bis zu 40 Prozent.

Eine Mailänder Diskothek verkauft 50-Zentiliter-Ampullen zum Preis von fünf Euro, wahlweise mit Wodka, Gin oder Rum eingefüllt. Nach 2.00 Uhr, wenn kein Alkohol mehr ausgeschenkt werden darf, braucht der Gast nur noch Cola oder Tonic zu bestellen und kann sich mit der Ampulle seinen Cocktail selbst mixen. Die Vorschrift - erlassen zwecks mehr Sicherheit im Straßenverkehr - bleibt gewahrt, wiewohl der "Corriere della Sera" an die Prohibition in den USA in den 20er und 30er Jahren erinnerte.

Trinken bei Freunden

Ob das eigentliche Ziel, nämlich weniger Alkohol am Steuer, erreicht wird, bleibt fraglich. Laut Recherchen des "Corriere" verzichten über 30-Jährige auf den ausgedehnten Lokalbummel am Wochenende und treffen sich lieber bei Freunden, die über 20-Jährigen tendieren jedoch zum Kampftrinken, um vor 2.00 Uhr früh möglichst viel Alkohol in sich hineinzuleeren. Oder es wird auf der Straße dem Alkohol zugesprochen. Befürchtet wird außerdem, dass Leute das Geld, das sie nicht für Alkoholisches in Lokalen ausgeben, in Ecstasy und LSD investieren, um auf diese Weise zu ihrem Rausch zu kommen.

Lokalbesitzern, die gegen das Alkohol-Ausschankverbot verstoßen, drohen saftige Strafen: Betriebssperren von sieben bis 30 Tagen. Nicht gerade begeistert sind die Gastronomen auch von der Aussicht, dass nicht einmal zu Silvester eine Ausnahme gelten soll. (APA)


Also, RAUCHVERBOT (generell) und ALKOHOLVERBOT (ab 02 Uhr) in Kneipen. WHAT'S NEXT ?????????

18-10-2007 08:16 AM
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