27-09-2008, 06:08 PM
----- Original Message -----
From: Raucherbewegung
To: phm-bereichsleitung@ages.at ; franz.pietsch@bmgfj.gv.at ; hubert.hrabcik@bmgfj.gv.at
Cc: abgrenzung@ages.at ; andrea.kdolsky@bmgfj.gv.at ; eva.hofbauer@bmgfj.at ; pharm-vigilanz@ages.at
Sent: Thursday, September 18, 2008 4:07 PM
Subject: Offener Brief an Prof. Dr. Pietsch, BASG(AGES) PharmMed - Cc Frau Ministerin Kdolsky BMGFJ
Offener Brief an den
Leiter des Projektes "Nichtraucherschutz" und Stv. der
Österreichischen Bundesamt für Arzneimittelsicherheit im BMGFJ
Dr. Franz Pietsch (FPÖ)
Leiter des BASG im BMGFJ
Prof. MedR. Dr. Hubert Hrabcik
Bereichsleiter AGES PharmMed (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit)
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen
A.o. Univ.-Prof. Dr. Marcus Müllner
Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH, (AGES)
Bundesamt für Ernährungssicherheit
1226 Wien, Spargelfeldstrasse 191
Tel: +43 (0) 50 555-36002
Fax: +43 (0) 50 555-36009
E-mail: phm-bereichsleitung@ages.at
Betreff : Ihr Update Champix Warnung v. 07.08.2008
Sehr geehrter Herr Dr. Pietsch,
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hrabcik,
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Müllner,
Am 1. Februar 2008 ist der alarmierende Bericht der FDA über das Antirauchermittel Champix von Pfizer (Wirkstoff vareniclin) , das in den USA und Kanada unter der Bezeichnung "Chantix" vermarktet wird, veröffentlicht worden.(1)
Am 16. Mai 2008 ist ein noch alarmierenderes Update der FDA herausgekommen. (1)
Am 22. Mai 2008 hat der ISMP, aufgrund des FDA berichtes über die Meldungen im letzten Quartal 2007 (998 Meldungen über schwere, öfters letale Nebewenwirkungen. (Durchschnitt unter allen Arzneimitteln : 2 Meldungen) seine Studie veröffentlicht, die für Folge hatte, dass kaum noch ein Arzt in den USA und Kanada Champix verschreibt.(2)
Am 18. Juli gab die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft ebenfalls eine für alle KonsumentInnen zugängliche, und den Umständen entsprechenden Warnung für ÄrztInnen aus. (3)
Am 1. August 2008 erschien, in Folge der AkDÄ Warnung, ein Artikel darüber in der "Wiener Zeitung" "Raucherentwöhnung mit Brisanten Nebeneffekten" (5)
Am 6. August 2008 erschien der ebenfalls brisante Artikel in der "Anderen Zeitung" über das "rauchertelefon.at" die "Apothekerzeitung" und Champix: "Champix: Tote rauchen nicht mehr"(6)
Am 7. August gaben Sie (erst dann), oder Ihr Team, sehr geehrter Herr Dr. Pietsch, sehr geehrter Herr Prof. Müllner, folgende Champix warnung- updates auf der BASG (Bundesamt für Arzneimittelsicherheit) Website heraus. http://www.basg.at/servlet/sls/Tornado/w...CD003D87F5
http://www.basg.at/servlet/sls/Tornado/w...A30031DC39
Dabei sind Ihnen ein paar Irrtümer untergelaufen:
- Sie haben sich nämlich als Quelle auf die alte EMEA Beurteilung vom 14. Dezember 2007 beschränkt. Diese ist überholt. Es ist richtig, dass man damals über die Selbstmorde durch Champix schon wußte und die kategorischen Warnungen für Autofahrer und Menschen, die Maschinen bedienen bereits ausgegeben worden waren, doch ist nun die ISMP Studie um etliches alarmierender (Ansonsten wäre ja ein update überflüssig).
Diese Studie haben Sie kurz erwähnt, dennoch nicht verlinkt.
- Nicht nur die FAA hat ein sofortiges Champixverbot für Piloten und Fluglotsen angeordnet , sondern auch die Küstenwachenbehörde, die Unternehmer für Bus- und LKW Fahrer, mittlerweile auch viele Stellen der US Forces (wegen der psychotischen Anfälle der Opfer, die u.U. mit Waffen tödliche Unfälle verursachen).
- Die fatale Affäre der Versuche mit den 32.000 US-Veteranen ist auch auf jeden Fall erwähnenswert. (Das sind die jenigen Versuchskaninchen, die nun die tests an Psychiatrisch vorbelasteten ausgeführt werden.
Pfizer verfolgt folgende Marketing (Rettungs)Strategie:
- Die Selbstmorde und psychotischen Anfälle, Depressionen, u.dgl. werden nicht durch CHAMPIX (vareniclin) verursacht sondern nur vom Nikotinentzug, was nicht stimmt. (wobei, selbst es wenn stimmte, fragt sich, was dann besser für den Kunden wäre?).
Bzw. kommen sie nur bei Psychiatrisch vorbelasteten vor.
Wodurch werden dann die Herzinfakte, teils lethale Herzrhythmusstörungen, Magengeschwüre, Diabetes, Leberschäden, usw.. verursacht?
- Die Unwirksamkeit von CHAMPIX (Vareniclin) (nur 2 von 10 Probanden waren nach 12 Monaten noch rauchfrei, danach gibt es keine Zahlen. (Und selsbt das beweist lediglich, dass die Probanden ein mal pro Woche, vor der wöchentlichen CO² Messung über Nacht nicht geraucht haben) begründen sie damit, dass es "normal ist, dass bei "so einer schweren Sucht", der Raucher immer und immer wieder aufs Neue versuchen muß, das Rauchen aufzugeben". (Nicht berücksichtigt wird, dass die meisten Raucher gar nicht aufhören wollen zu rauchen, sondern dazu gezwungen werden, um Ihren Job behalten zu dürfen. "Quit smoking or loose your job" Sog. "Betriebsvereinbarungen"). Das Mittel schadet nur, hilft aber nicht.
- Vorwand: "Nur Piloten und Fluglotsen" : Gerne wird zur Vertuschung das Argument "Piloten dürfen ohnehin keine Arzneimittel einnehmen" verwendet. Da die Studie Meldungen aus der allgemeinen Bevölkerung betrifft (FDA Bericht), die Verbote für mehrere Berufssparten (s.o.) ausgeprochen wurden, und die Schadenersatzklagen sich aus anderen Berufssparten in den USA anhäufen, hält dieser Vorwand auch nicht.
Bei den ersten bekannt gewordenen Morden und Selbstmorden, und so lange es ihnen noch möglich war, leugnete Pfizer jeglichen Zusammenhang mit CHAMPIX. (Obwohl sie es nachweislich schon wußten). Erst beim Fall Elliott (VAT Affäre) ist die Sache an die Öffentlichkeit gedrungen.
(1) FDA Warnung 1. Februar 2008, inkl. update 16. Mai 2008
http://www.fda.gov/cder/drug/early_comm/varenicline.htm
(1a) FDA Warnungen über schwere, nicht nur neuropsychiatrische Nebenwirkungen: seiten 10-14.
http://www.fda.gov/cder/drug/infopage/va...efault.htm
(2) ISMP Bericht (22. Mai 2008)
http://www.ismp.org/docs/vareniclineStudy.asp
Marketingstrategie Pfizer vor der FDA Warnung und der ISMP Studie (leider noch immer in der EU aktuell):
http://www.121doc.at/champix.html
(3) Champix: dringende Warnung der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: 18.07.2008
http://www.akdae.de/20/10/2008-026.html
http://www.akdae.de/20/10/index.html
(4) Marketingstrategie Pfizer in den USA nach Veröffentlichung der ISMP Studie am 22.05. 2008:
USA: http://whyquit.com/chantix/052908_NYT_message.html
EU: http://www.rauchfrei-neustarten.de
Österreich: (Vor kurzem, aufgrund unserer zahlreichen Beschwerden, sind einfach die namen "Zyban" und "Champix" durch die Molekülbezeichnung "Brupropion" und "Vareniclin" geändert worden). Die (neue) Warnung entpricht keineswegs der Wahrheit, da eben KEINE psychisch vorbelastete bei den Tests aufgenommen wurden. Da nachweislich auch vorerst völlig Gesunde an Psychosen erkranken oder Selbstmord begehen.
http://www.rauchertelefon.at/portal/inde...&p_tabid=4
(5) Champix: Raucherentwöhnung mit brisanten Nebeneffekten: (Wiener Zeitung, 01.08. 2008)
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefau...cob=363911
(6) Champix : Tote rauchen nicht mehr. (Kritik an das "rauchertelefon" und an die Apothekerzeitung) ("Die andere Zeitung" 06.08. 2008)
http://dieanderezeitung.at/index.php?opt...&Itemid=80
Lethale Versuche an 32.000 Veteranen (Fall Elliott)
http://www.washingtontimes.com/news/2008...ns/?page=1
Pfizer - Trovan Nigeria - Regierung verklagt Pfizer wegen toter Babies
http://www.stern.de/wirtschaft/unternehm...90425.html
Aufgrund dieser neuen Informationen bitten wir Sie,
- Eine dringende Warnung (update) an sämtliche Ärzte, Institutionen und Fachzeitschriften auszusenden und zu veröffentlichen.
- Die Warnung auf der AGES site und dem "Rauchertelefon" richtigzustellen.
- Eine Chefarztpflichtige Verschreibung anzuordnen, damit sämtliche Bereiche der Psychiatrie, der Neurologie, der Endokrinologie, der Kardiologie, der Geriatrie, der Gynäkologie, der Ophtamologie und der Internen Medizin (v.a. Magen und Leber) mit Sicherheit ausgeschlossen werden können.
- Die Beipackzetteln dringend zu aktualisieren.
- Die bereits erfolgte Zulassung des Mittels Champix zu überdenken.
Aus gegebenem Anlaß treten wir entschieden für ein sofortiges Verbot des Mittels Champix ein. Es ist nicht wünschenswert, dass Champix, wie Vioxx etwa, 8 Jahre lang auf dem Markt bleibt, oder dass sich eine Trovan- Affäre wiederholt (Nigeria).
Diese Sache ist ernst und darf nicht verharmlost werden.
Ein Auszug aus Ihrer Site:
"Aufgaben der AGES PharmMed
PharmMed ist dafür verantwortlich, welche Medikamente in Österreich neu zugelassen werden und überwacht die bereits am Markt befindlichen Arzneimittel und Medizinprodukte hinsichtlich ihrer Wirksamkeit, allfälliger Nebenwirkungen, ihrer Produktion, dem Transport und der Lagerung."
In Erwartung Ihrer positiven Antwort, verbleibe ich
Mit freundlichen Grüßen
http://www.raucherbewegung.eu
Cc an: Frau Bundesministerin für Gesundheit, Familie und Jugend, Dr. Andrea Kdolsky
Abgrenzungsbeirat des BMGFJ
Pharmavigilanz
Zur Erinnerung:
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From: Raucherbewegung
To: franz.pietsch@bmgfj.gv.at
Cc: buero.lh-stv.gschwentner@tirol.gv.at ; alfred.gusenbauer@bka.gv.at ; andrea.kdolsky@bmgfj.gv.at ; lh.proell@noel.gv.at ; werner.faymann@bmvit.gv.at ; erwin.buchinger@bmsk.gv.at ; wilhelm.molterer@bmf.gv.at ; thomas.geiblinger@bmj.gv.at ; mellita.trunk@spoe.at ; karin.kadenbach@spoe.at ; iris.kitzler@bmf.gv.at ; christoph.matznetter@bmf.gv.at ; helmut.hirt@stmk.gv.at ; gabi.burgstaller@salzburg.gv.at ; wolfgang.schantl@spoe.at ; sabine.oberhauser@spoe.at ; kurt.gruenewald@gruene.at ; eva.glawischnig@gruene.at ; seppi.oblasser@aon.at ; barbara.prammer@spoe.at ; hc.strache@fpoe.at ; peter.westenthaler@bzoe.at ; wolfgang.schuessel@parlament.gv.at ; josef.cap@spoe.at ; waltraut.antonov@gruene.at ; ludwig.adamovich@hofburg.at ; michael.hauepl@spoe.at ; christoph.chorherr@gruene.at ; wilhelm.haberzettl@parlament.gv.at ; erich.haider@spoe.at ; rudolf.kaske@vida.at ; josef.broukal@parlament.gv.at ; erwin.rasinger@oevp.at ; ferdinand.maler@parlament.gv.at ; alexander.vdbellen@gruene.at ; johannes.rauch@gruene.at ; harald.vilimsky@parlament.gv.at ; lothar.lockl@gruene.at ; hannes.missethon@parlament.gv.at ; hans.niessl@spoe.at ; franz.voves@stmk.gv.at ; Tanja Bakanitsch ; buero.lh.platter@tirol.gv.at ; buero.lh-stv.steixner@tirol.gv.at ; land@vorarlberg.at ; Trunk Melitta, Mag. ; info@netzwerk-rauchen.de ; smokepride; Klaus Faissner Freier Journalist ; Rettet Österreich ; Rauchsignal ; kein-rauchverbot@gmx.at ; Raucherzone ; christa.urbanek1 ; Schulz, Wolfgang ; Professor Ropohl ; Gesundheits.blogger ; Seidl Regina ; office@werberat.at ; Johannes Grüne-Grüne/EFA Voggenhuber ; Dr. Eva Grüne - Grüne/EFA Lichtenberger ; laura.rudas@parlinkom.gv.at ; Kilian.Franer@spoe.at ; Peter Dvorsky (Gruene.at); Rauchrealität ; akin ; Freiraucher ; Raucherrechte2 ; sonja.wehsely@ggs.magwien.gv.at
An Dr. Franz Pietsch, (FPÖ) Leiter des Projektes "Nichtraucherschutz", (4) S. Dokument v. Christoph Chorherr, Die Grünen)
An die Parlamentsabgeordneten (Ö & EU), die betreffenden Ministerien, und die üblichen AdressatInnen.
Sehr geehrter Herr Dr. Pietsch,
Sehr geehrte Damen und Herren,
die FPÖ fordert neuerlich zuerst eine Minderung, nun eine Abschaffung der MwSt auf Arzneiprodukten.
Wir sind striktest gegen diesen Vorschlag: dies wäre wieder (wie das "rauchertelefon.at" und "rauchfrei08.at"), nur eine Verlagerung der Steuergelder auf die Pharmaindustrie.
a) Ist es eine Forderung der Pharmaindustrie (gegen welche wir natürlich ankämpfen) und des Herrn EU "Guillotine " Karlheinz Florenz (CDU), Anführer der Antiraucheroffensive in der EU.
b) Derzeit sind die Antiraucherprodukte für den Konsumenten genau am Preis der Marlboros angepaßt. Dies wäre unlauterer Wettbewerb. (Die gesamte Antiraucherpropaganda resümiert sich an sich auf den Krieg Pharmaindustrie gegen Tabakindustrie). Dabei zählen nur der Aktionär und der bezahlte oder am Gewinn beteiligte Akteur der Antiraucherindustrie wie die Antiraucherinitiativen, Forschungszentren mit Geldern der Pharmaindustrie, Werbeagenturen, konnexe Industrien : Raucherkabinen, für welche Herr Kunze des Nicoretteinstituts intensiv wirbt, Taschenashenbecher, Heizstrahler, Terrasseneinrichtungen, nun auch Rauchmelder (in den Wohnungen!) usw..
(E-Cigarettes will die Pharma als Konkurrenz zu ihren Inhalatoren von Nicorette nicht zulassen, und sendet eifrig Panikpressemitteilungen um über die "Gefahren" der e-cigarettes aus der freien Industrie zu warnen !).
Mensch, Lokale Wirtschaft und Verfassungen zählen dabei nicht.
c) Die Pharmaindustrie macht ihre großen Geschäfte nicht mit den armen Kranken der Entwicklungsländer (auch nicht mit den westlichen) sondern mit den reichen, gesunden westlichen, erwerbstätigen Menschen, denen sie ihre zynisch "Blockbuster" gennanten tödlichen "life-style" Nocebos anhand von Verboten und anderen Unterdrückungsmaßnahmen massenweise verkaufen)
d) Für uns SteuerzahlerInnen und/oder rauchende BürgerInnen wäre der Eintausch von einem beliebten Genußmittel (Tabak) gegen tödliche Nocebos (Champix und Zyban) uninteressant. Das wird wohl jede-r verstehen können. Nicorette ist zwar relativ harmlos (es ist pures Nikotin) , nutzt aber nur um die Verbotsstunden zu überbrücken.
(Niquitin und Nicotinell sind ohnehin bereits von Pfizer /J&J so gut wie aus dem Markt verdrängt, Zyban (Glaxo) erfaßt nur noch 5% des Marktes: die Ärzte sind gewarnt, bei Champix (Varenicline) sind sie nicht gewarnt).
Wir bitte erneut Herrn Dr. Pietsch um ein Verbot des Blockbuster Champix, oder zumindestens um eine nennenswerte Warnung, sowohl bei der AGES als auch beim "rauchertelefon.at".
Wir unterstützen mehrheitlich Rettet Österreich (2), und sie unterstützen uns.
Mit freundlichen Grüßen
http://www.raucherbewegung.eu
--
My last cigarette thanks CHAMPIX: Smoke free Graves
http://pharmagossip.blogspot.com/2008/05...asket.html
Quellen:
(1) Bericht des Herrn "Guillotine" Florenz: Pikantes Details. In seiner Ausführung gibt er 250 schädlichen Stoffe an, und in seiner Begründung 50 (oder umgekehrt). Offenbar hat er vergessen seine copy/paste zu lesen. Die Abstimmenden des Gesundheitsausschußes (dem Frau Breyer , Die Grünen, (3) auch eifrig angehörte) ebenfalls. http://www.europarl.europa.eu/RegData/se.../0336/P6_A
(2) Auszug aus dem EU-Reformvertrag.
Art. 168 VAEU (ex-Art. 152 EGV) […] Die Tätigkeit der Union ergänzt die Politik der Mitgliedstaaten und ist auf […] die Beseitigung von Ursachen für die Gefährdung der körperlichen und geistigen Gesundheit gerichtet. […] außerdem umfasst sie die Beobach-tung, frühzeitige Meldung und Bekämpfung schwerwiegender grenzüberschreitender Gesundheitsgefahren. […]
(2) Die Union […] fördert insbesondere die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten, die darauf abzielt, die Komplementarität ihrer Gesundheitsdienste in den Grenzgebieten zu verbessern.
[…] Die Kommission kann in enger Verbindung mit den Mitgliedstaaten insbesondere Initiativen [ergreifen], die darauf abzielen, Leitlinien und Indikatoren festzulegen, den Austausch bewährter Verfahren durchzuführen und die erforderlichen Elemente für eine regelmäßige Überwachung und Bewertung auszuarbeiten. Das Europäische Par-lament wird in vollem Umfang unterrichtet. […]
(4) Abweichend von Artikel 2 Absatz 5 und Artikel 6 Buchstabe a tragen das Europäische Parlament und der Rat nach Artikel 4 Absatz 2 Buchstabe k gemäß dem ordentlichen Gesetzgebungsverfahren […] mit folgenden Maß-nahmen zur Verwirklichung der Ziele dieses Artikels bei, um den gemeinsamen Sicherheitsanliegen Rechnung zu tragen: […]
c) Maßnahmen zur Festlegung hoher Qualitäts- und Sicherheitsstandards für Arzneimittel und Medizinprodukte.
(5) Das Europäische Parlament und der Rat können unter Ausschluss jeglicher Harmonisierung der Rechtsvor-schriften der Mitgliedstaaten gemäß dem ordentlichen Gesetzgebungsverfahren […] auch Fördermaßnahmen zum Schutz und zur Verbesserung der menschlichen Gesundheit sowie insbesondere zur Bekämpfung der weit verbreite-ten schweren grenzüberschreitenden Krankheiten, Maßnahmen zur Beobachtung, frühzeitigen Meldung und Be-kämpfung schwerwiegender grenzüberschreitender Gesundheitsgefahren sowie Maßnahmen, die unmittelbar den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung vor Tabakkonsum und Alkoholmissbrauch zum Ziel haben, erlassen. […]
(7) Bei der Tätigkeit der Union wird die Verantwortung der Mitgliedstaaten für die Festlegung ihrer Gesundheitspo-litik sowie für die Organisation des Gesundheitswesens und die medizinische Versorgung gewahrt. Die Verantwor-tung der Mitgliedstaaten umfasst die Verwaltung des Gesundheitswesens und der medizinischen Versorgung sowie die Zuweisung der dafür bereitgestellten Mittel. […]
Anm: Hier steht Alkoholmißbrauch; In Wirklichkeit ist "Alkoholkonsum" gemeint. Dies ist bereits in UK fortgeschritten.
4) "Postenschacher" (Erstellt von Christoph Choherr (Die Grünen) . Siehe Dr. Franz Pietsch, FPÖ.
http://activepaper.tele.net/vntipps/Postenschacher.pdf
PS: mit der Bitte an Herrn Parl. Abg. Andreas Schieder und Fr. Parl. Abg. Barbara Rosenkranz weiterzuleiten. Vielen dank.
--
My last cigarette thanks CHAMPIX (Vareniclin): Smoke free graves with Champix (Vareniclin).
CHAMPIX (Vareniclin) harms you and others around you.
http://pharmagossip.blogspot.com/2008/05...asket.html
Bisher haben wir nur erreicht, dass die Täter die Marketingnamen "Champix" und "Zyban" durch die Wirkstoffbezeichnung ersetzt haben: "Vareniclin" und "Brupropion".
Wenigstens haben wir binnen 5 Monaten geschafft, die Menschen über Champix und Zyban zu warnen, und die Täter so einzuschüchtern, dass sie sich wenigstens nicht mehr trauen für Champix unter der Bezeichnung "Champix" zu werben. Nun müssen wir auch die Menschen warnen, dass Vareniclin und Brupropion nichts anderes sind als eine andere bezeichnung der selben tödlichen Gifte. Auch dieser Schwindel ist ein Beweis für den wissentlichen Betrug und die vorsätzliche Fälschung (Mit Todesfolgen).
From: Raucherbewegung
To: phm-bereichsleitung@ages.at ; franz.pietsch@bmgfj.gv.at ; hubert.hrabcik@bmgfj.gv.at
Cc: abgrenzung@ages.at ; andrea.kdolsky@bmgfj.gv.at ; eva.hofbauer@bmgfj.at ; pharm-vigilanz@ages.at
Sent: Thursday, September 18, 2008 4:07 PM
Subject: Offener Brief an Prof. Dr. Pietsch, BASG(AGES) PharmMed - Cc Frau Ministerin Kdolsky BMGFJ
Offener Brief an den
Leiter des Projektes "Nichtraucherschutz" und Stv. der
Österreichischen Bundesamt für Arzneimittelsicherheit im BMGFJ
Dr. Franz Pietsch (FPÖ)
Leiter des BASG im BMGFJ
Prof. MedR. Dr. Hubert Hrabcik
Bereichsleiter AGES PharmMed (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit)
Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen
A.o. Univ.-Prof. Dr. Marcus Müllner
Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH, (AGES)
Bundesamt für Ernährungssicherheit
1226 Wien, Spargelfeldstrasse 191
Tel: +43 (0) 50 555-36002
Fax: +43 (0) 50 555-36009
E-mail: phm-bereichsleitung@ages.at
Betreff : Ihr Update Champix Warnung v. 07.08.2008
Sehr geehrter Herr Dr. Pietsch,
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hrabcik,
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Müllner,
Am 1. Februar 2008 ist der alarmierende Bericht der FDA über das Antirauchermittel Champix von Pfizer (Wirkstoff vareniclin) , das in den USA und Kanada unter der Bezeichnung "Chantix" vermarktet wird, veröffentlicht worden.(1)
Am 16. Mai 2008 ist ein noch alarmierenderes Update der FDA herausgekommen. (1)
Am 22. Mai 2008 hat der ISMP, aufgrund des FDA berichtes über die Meldungen im letzten Quartal 2007 (998 Meldungen über schwere, öfters letale Nebewenwirkungen. (Durchschnitt unter allen Arzneimitteln : 2 Meldungen) seine Studie veröffentlicht, die für Folge hatte, dass kaum noch ein Arzt in den USA und Kanada Champix verschreibt.(2)
Am 18. Juli gab die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft ebenfalls eine für alle KonsumentInnen zugängliche, und den Umständen entsprechenden Warnung für ÄrztInnen aus. (3)
Am 1. August 2008 erschien, in Folge der AkDÄ Warnung, ein Artikel darüber in der "Wiener Zeitung" "Raucherentwöhnung mit Brisanten Nebeneffekten" (5)
Am 6. August 2008 erschien der ebenfalls brisante Artikel in der "Anderen Zeitung" über das "rauchertelefon.at" die "Apothekerzeitung" und Champix: "Champix: Tote rauchen nicht mehr"(6)
Am 7. August gaben Sie (erst dann), oder Ihr Team, sehr geehrter Herr Dr. Pietsch, sehr geehrter Herr Prof. Müllner, folgende Champix warnung- updates auf der BASG (Bundesamt für Arzneimittelsicherheit) Website heraus. http://www.basg.at/servlet/sls/Tornado/w...CD003D87F5
http://www.basg.at/servlet/sls/Tornado/w...A30031DC39
Dabei sind Ihnen ein paar Irrtümer untergelaufen:
- Sie haben sich nämlich als Quelle auf die alte EMEA Beurteilung vom 14. Dezember 2007 beschränkt. Diese ist überholt. Es ist richtig, dass man damals über die Selbstmorde durch Champix schon wußte und die kategorischen Warnungen für Autofahrer und Menschen, die Maschinen bedienen bereits ausgegeben worden waren, doch ist nun die ISMP Studie um etliches alarmierender (Ansonsten wäre ja ein update überflüssig).
Diese Studie haben Sie kurz erwähnt, dennoch nicht verlinkt.
- Nicht nur die FAA hat ein sofortiges Champixverbot für Piloten und Fluglotsen angeordnet , sondern auch die Küstenwachenbehörde, die Unternehmer für Bus- und LKW Fahrer, mittlerweile auch viele Stellen der US Forces (wegen der psychotischen Anfälle der Opfer, die u.U. mit Waffen tödliche Unfälle verursachen).
- Die fatale Affäre der Versuche mit den 32.000 US-Veteranen ist auch auf jeden Fall erwähnenswert. (Das sind die jenigen Versuchskaninchen, die nun die tests an Psychiatrisch vorbelasteten ausgeführt werden.
Pfizer verfolgt folgende Marketing (Rettungs)Strategie:
- Die Selbstmorde und psychotischen Anfälle, Depressionen, u.dgl. werden nicht durch CHAMPIX (vareniclin) verursacht sondern nur vom Nikotinentzug, was nicht stimmt. (wobei, selbst es wenn stimmte, fragt sich, was dann besser für den Kunden wäre?).
Bzw. kommen sie nur bei Psychiatrisch vorbelasteten vor.
Wodurch werden dann die Herzinfakte, teils lethale Herzrhythmusstörungen, Magengeschwüre, Diabetes, Leberschäden, usw.. verursacht?
- Die Unwirksamkeit von CHAMPIX (Vareniclin) (nur 2 von 10 Probanden waren nach 12 Monaten noch rauchfrei, danach gibt es keine Zahlen. (Und selsbt das beweist lediglich, dass die Probanden ein mal pro Woche, vor der wöchentlichen CO² Messung über Nacht nicht geraucht haben) begründen sie damit, dass es "normal ist, dass bei "so einer schweren Sucht", der Raucher immer und immer wieder aufs Neue versuchen muß, das Rauchen aufzugeben". (Nicht berücksichtigt wird, dass die meisten Raucher gar nicht aufhören wollen zu rauchen, sondern dazu gezwungen werden, um Ihren Job behalten zu dürfen. "Quit smoking or loose your job" Sog. "Betriebsvereinbarungen"). Das Mittel schadet nur, hilft aber nicht.
- Vorwand: "Nur Piloten und Fluglotsen" : Gerne wird zur Vertuschung das Argument "Piloten dürfen ohnehin keine Arzneimittel einnehmen" verwendet. Da die Studie Meldungen aus der allgemeinen Bevölkerung betrifft (FDA Bericht), die Verbote für mehrere Berufssparten (s.o.) ausgeprochen wurden, und die Schadenersatzklagen sich aus anderen Berufssparten in den USA anhäufen, hält dieser Vorwand auch nicht.
Bei den ersten bekannt gewordenen Morden und Selbstmorden, und so lange es ihnen noch möglich war, leugnete Pfizer jeglichen Zusammenhang mit CHAMPIX. (Obwohl sie es nachweislich schon wußten). Erst beim Fall Elliott (VAT Affäre) ist die Sache an die Öffentlichkeit gedrungen.
(1) FDA Warnung 1. Februar 2008, inkl. update 16. Mai 2008
http://www.fda.gov/cder/drug/early_comm/varenicline.htm
(1a) FDA Warnungen über schwere, nicht nur neuropsychiatrische Nebenwirkungen: seiten 10-14.
http://www.fda.gov/cder/drug/infopage/va...efault.htm
(2) ISMP Bericht (22. Mai 2008)
http://www.ismp.org/docs/vareniclineStudy.asp
Marketingstrategie Pfizer vor der FDA Warnung und der ISMP Studie (leider noch immer in der EU aktuell):
http://www.121doc.at/champix.html
(3) Champix: dringende Warnung der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: 18.07.2008
http://www.akdae.de/20/10/2008-026.html
http://www.akdae.de/20/10/index.html
(4) Marketingstrategie Pfizer in den USA nach Veröffentlichung der ISMP Studie am 22.05. 2008:
USA: http://whyquit.com/chantix/052908_NYT_message.html
EU: http://www.rauchfrei-neustarten.de
Österreich: (Vor kurzem, aufgrund unserer zahlreichen Beschwerden, sind einfach die namen "Zyban" und "Champix" durch die Molekülbezeichnung "Brupropion" und "Vareniclin" geändert worden). Die (neue) Warnung entpricht keineswegs der Wahrheit, da eben KEINE psychisch vorbelastete bei den Tests aufgenommen wurden. Da nachweislich auch vorerst völlig Gesunde an Psychosen erkranken oder Selbstmord begehen.
http://www.rauchertelefon.at/portal/inde...&p_tabid=4
(5) Champix: Raucherentwöhnung mit brisanten Nebeneffekten: (Wiener Zeitung, 01.08. 2008)
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefau...cob=363911
(6) Champix : Tote rauchen nicht mehr. (Kritik an das "rauchertelefon" und an die Apothekerzeitung) ("Die andere Zeitung" 06.08. 2008)
http://dieanderezeitung.at/index.php?opt...&Itemid=80
Lethale Versuche an 32.000 Veteranen (Fall Elliott)
http://www.washingtontimes.com/news/2008...ns/?page=1
Pfizer - Trovan Nigeria - Regierung verklagt Pfizer wegen toter Babies
http://www.stern.de/wirtschaft/unternehm...90425.html
Aufgrund dieser neuen Informationen bitten wir Sie,
- Eine dringende Warnung (update) an sämtliche Ärzte, Institutionen und Fachzeitschriften auszusenden und zu veröffentlichen.
- Die Warnung auf der AGES site und dem "Rauchertelefon" richtigzustellen.
- Eine Chefarztpflichtige Verschreibung anzuordnen, damit sämtliche Bereiche der Psychiatrie, der Neurologie, der Endokrinologie, der Kardiologie, der Geriatrie, der Gynäkologie, der Ophtamologie und der Internen Medizin (v.a. Magen und Leber) mit Sicherheit ausgeschlossen werden können.
- Die Beipackzetteln dringend zu aktualisieren.
- Die bereits erfolgte Zulassung des Mittels Champix zu überdenken.
Aus gegebenem Anlaß treten wir entschieden für ein sofortiges Verbot des Mittels Champix ein. Es ist nicht wünschenswert, dass Champix, wie Vioxx etwa, 8 Jahre lang auf dem Markt bleibt, oder dass sich eine Trovan- Affäre wiederholt (Nigeria).
Diese Sache ist ernst und darf nicht verharmlost werden.
Ein Auszug aus Ihrer Site:
"Aufgaben der AGES PharmMed
PharmMed ist dafür verantwortlich, welche Medikamente in Österreich neu zugelassen werden und überwacht die bereits am Markt befindlichen Arzneimittel und Medizinprodukte hinsichtlich ihrer Wirksamkeit, allfälliger Nebenwirkungen, ihrer Produktion, dem Transport und der Lagerung."
In Erwartung Ihrer positiven Antwort, verbleibe ich
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An Dr. Franz Pietsch, (FPÖ) Leiter des Projektes "Nichtraucherschutz", (4) S. Dokument v. Christoph Chorherr, Die Grünen)
An die Parlamentsabgeordneten (Ö & EU), die betreffenden Ministerien, und die üblichen AdressatInnen.
Sehr geehrter Herr Dr. Pietsch,
Sehr geehrte Damen und Herren,
die FPÖ fordert neuerlich zuerst eine Minderung, nun eine Abschaffung der MwSt auf Arzneiprodukten.
Wir sind striktest gegen diesen Vorschlag: dies wäre wieder (wie das "rauchertelefon.at" und "rauchfrei08.at"), nur eine Verlagerung der Steuergelder auf die Pharmaindustrie.
a) Ist es eine Forderung der Pharmaindustrie (gegen welche wir natürlich ankämpfen) und des Herrn EU "Guillotine " Karlheinz Florenz (CDU), Anführer der Antiraucheroffensive in der EU.
b) Derzeit sind die Antiraucherprodukte für den Konsumenten genau am Preis der Marlboros angepaßt. Dies wäre unlauterer Wettbewerb. (Die gesamte Antiraucherpropaganda resümiert sich an sich auf den Krieg Pharmaindustrie gegen Tabakindustrie). Dabei zählen nur der Aktionär und der bezahlte oder am Gewinn beteiligte Akteur der Antiraucherindustrie wie die Antiraucherinitiativen, Forschungszentren mit Geldern der Pharmaindustrie, Werbeagenturen, konnexe Industrien : Raucherkabinen, für welche Herr Kunze des Nicoretteinstituts intensiv wirbt, Taschenashenbecher, Heizstrahler, Terrasseneinrichtungen, nun auch Rauchmelder (in den Wohnungen!) usw..
(E-Cigarettes will die Pharma als Konkurrenz zu ihren Inhalatoren von Nicorette nicht zulassen, und sendet eifrig Panikpressemitteilungen um über die "Gefahren" der e-cigarettes aus der freien Industrie zu warnen !).
Mensch, Lokale Wirtschaft und Verfassungen zählen dabei nicht.
c) Die Pharmaindustrie macht ihre großen Geschäfte nicht mit den armen Kranken der Entwicklungsländer (auch nicht mit den westlichen) sondern mit den reichen, gesunden westlichen, erwerbstätigen Menschen, denen sie ihre zynisch "Blockbuster" gennanten tödlichen "life-style" Nocebos anhand von Verboten und anderen Unterdrückungsmaßnahmen massenweise verkaufen)
d) Für uns SteuerzahlerInnen und/oder rauchende BürgerInnen wäre der Eintausch von einem beliebten Genußmittel (Tabak) gegen tödliche Nocebos (Champix und Zyban) uninteressant. Das wird wohl jede-r verstehen können. Nicorette ist zwar relativ harmlos (es ist pures Nikotin) , nutzt aber nur um die Verbotsstunden zu überbrücken.
(Niquitin und Nicotinell sind ohnehin bereits von Pfizer /J&J so gut wie aus dem Markt verdrängt, Zyban (Glaxo) erfaßt nur noch 5% des Marktes: die Ärzte sind gewarnt, bei Champix (Varenicline) sind sie nicht gewarnt).
Wir bitte erneut Herrn Dr. Pietsch um ein Verbot des Blockbuster Champix, oder zumindestens um eine nennenswerte Warnung, sowohl bei der AGES als auch beim "rauchertelefon.at".
Wir unterstützen mehrheitlich Rettet Österreich (2), und sie unterstützen uns.
Mit freundlichen Grüßen
http://www.raucherbewegung.eu
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My last cigarette thanks CHAMPIX: Smoke free Graves
http://pharmagossip.blogspot.com/2008/05...asket.html
Quellen:
(1) Bericht des Herrn "Guillotine" Florenz: Pikantes Details. In seiner Ausführung gibt er 250 schädlichen Stoffe an, und in seiner Begründung 50 (oder umgekehrt). Offenbar hat er vergessen seine copy/paste zu lesen. Die Abstimmenden des Gesundheitsausschußes (dem Frau Breyer , Die Grünen, (3) auch eifrig angehörte) ebenfalls. http://www.europarl.europa.eu/RegData/se.../0336/P6_A
(2) Auszug aus dem EU-Reformvertrag.
Art. 168 VAEU (ex-Art. 152 EGV) […] Die Tätigkeit der Union ergänzt die Politik der Mitgliedstaaten und ist auf […] die Beseitigung von Ursachen für die Gefährdung der körperlichen und geistigen Gesundheit gerichtet. […] außerdem umfasst sie die Beobach-tung, frühzeitige Meldung und Bekämpfung schwerwiegender grenzüberschreitender Gesundheitsgefahren. […]
(2) Die Union […] fördert insbesondere die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten, die darauf abzielt, die Komplementarität ihrer Gesundheitsdienste in den Grenzgebieten zu verbessern.
[…] Die Kommission kann in enger Verbindung mit den Mitgliedstaaten insbesondere Initiativen [ergreifen], die darauf abzielen, Leitlinien und Indikatoren festzulegen, den Austausch bewährter Verfahren durchzuführen und die erforderlichen Elemente für eine regelmäßige Überwachung und Bewertung auszuarbeiten. Das Europäische Par-lament wird in vollem Umfang unterrichtet. […]
(4) Abweichend von Artikel 2 Absatz 5 und Artikel 6 Buchstabe a tragen das Europäische Parlament und der Rat nach Artikel 4 Absatz 2 Buchstabe k gemäß dem ordentlichen Gesetzgebungsverfahren […] mit folgenden Maß-nahmen zur Verwirklichung der Ziele dieses Artikels bei, um den gemeinsamen Sicherheitsanliegen Rechnung zu tragen: […]
c) Maßnahmen zur Festlegung hoher Qualitäts- und Sicherheitsstandards für Arzneimittel und Medizinprodukte.
(5) Das Europäische Parlament und der Rat können unter Ausschluss jeglicher Harmonisierung der Rechtsvor-schriften der Mitgliedstaaten gemäß dem ordentlichen Gesetzgebungsverfahren […] auch Fördermaßnahmen zum Schutz und zur Verbesserung der menschlichen Gesundheit sowie insbesondere zur Bekämpfung der weit verbreite-ten schweren grenzüberschreitenden Krankheiten, Maßnahmen zur Beobachtung, frühzeitigen Meldung und Be-kämpfung schwerwiegender grenzüberschreitender Gesundheitsgefahren sowie Maßnahmen, die unmittelbar den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung vor Tabakkonsum und Alkoholmissbrauch zum Ziel haben, erlassen. […]
(7) Bei der Tätigkeit der Union wird die Verantwortung der Mitgliedstaaten für die Festlegung ihrer Gesundheitspo-litik sowie für die Organisation des Gesundheitswesens und die medizinische Versorgung gewahrt. Die Verantwor-tung der Mitgliedstaaten umfasst die Verwaltung des Gesundheitswesens und der medizinischen Versorgung sowie die Zuweisung der dafür bereitgestellten Mittel. […]
Anm: Hier steht Alkoholmißbrauch; In Wirklichkeit ist "Alkoholkonsum" gemeint. Dies ist bereits in UK fortgeschritten.
4) "Postenschacher" (Erstellt von Christoph Choherr (Die Grünen) . Siehe Dr. Franz Pietsch, FPÖ.
http://activepaper.tele.net/vntipps/Postenschacher.pdf
PS: mit der Bitte an Herrn Parl. Abg. Andreas Schieder und Fr. Parl. Abg. Barbara Rosenkranz weiterzuleiten. Vielen dank.
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My last cigarette thanks CHAMPIX (Vareniclin): Smoke free graves with Champix (Vareniclin).
CHAMPIX (Vareniclin) harms you and others around you.
http://pharmagossip.blogspot.com/2008/05...asket.html
Bisher haben wir nur erreicht, dass die Täter die Marketingnamen "Champix" und "Zyban" durch die Wirkstoffbezeichnung ersetzt haben: "Vareniclin" und "Brupropion".
Wenigstens haben wir binnen 5 Monaten geschafft, die Menschen über Champix und Zyban zu warnen, und die Täter so einzuschüchtern, dass sie sich wenigstens nicht mehr trauen für Champix unter der Bezeichnung "Champix" zu werben. Nun müssen wir auch die Menschen warnen, dass Vareniclin und Brupropion nichts anderes sind als eine andere bezeichnung der selben tödlichen Gifte. Auch dieser Schwindel ist ein Beweis für den wissentlichen Betrug und die vorsätzliche Fälschung (Mit Todesfolgen).