31-05-2008, 01:15 AM
Michael Löb
BundesvorsitzenderFriedrich-Ebert-Str. 46D - 67549 WormsTel.: 06241 / 50 59 06Fax: 01212 / 51 05 43 570
Mobil: 01577 / 42 87 807E-Mail: m.loeb@netzwerk-rauchen.de
Internet: http://www.netzwerk-rauchen.de
P R E S S E M I T T E I L U N G 30.05.08
Schwimmerbecken sind tödlich
Netzwerk Rauchen fordert „Nichtschwimmerschutz“ zum Weltnichtrauchertag
Nichtschwimmer können in Schwimmerbecken von Badeanstalten zu Tode kommen, Nichtraucher in Räumen, wo geraucht wird, hingegen nicht.
Daher fordert die führende Bundesvereinigung gegen die Diskriminierung des Tabakkonsums, Netzwerk Rauchen, staatliche Regulierung gegen tiefe Schwimmbecken.
„Ein solcher Vorschlag fehlt bisher im allgemeinen Verbotswahn“, so Netzwerk-Bundesgeschäftsführer Christoph Lövenich, „unsere missionarischen Regulierer sollten nicht bei Tabak, Alkohol, Zucker, Salz, Fett, Glühbirnen und Sonnenbanken stehenbleiben, sondern auch in die sommerlichen Vergnügungen eingreifen.“
Wer Passivrauchtote erfinde und den Menschen Angst vor dem Aufenthalt in der Eckkneipe mache, müsse um Schwimmerbecken eigentlich stacheldrahtbewehrte Mauern aufbauen.
Der Verband nimmt den morgigen „Weltnichtrauchertag“ zum Anlass, auch Nichtschwimmern zu gedenken. Diese hätten keine Lobby, während hinter dem „World No Tobacco Day“ die mächtige WHO mit ihrem Endziel der „tabakfreien Welt“ (Slogan aus den Neunziger Jahren) und die Pharmaindustrie stehe, die in der Vergangenheit Aktivitäten zu diesem Anlass in nennenswertem Umfang mitfinanziert habe.
Netzwerk Rauchen beschäftigt sich intensiv mit den wissenschaftlichen Grundlagen der in Deutschland beschlossenen Rauchverbote und verweist die mit dem Passivrauchen vermeintlich verbundenen Gefahren ins Reich der Legenden. Der Verband lehnt die aktuell wieder aufkommenden Forderungen nach zusätzlicher Raucherdiskriminierung durch weitere Verbote, Tabaksteuererhöhungen etc. ab.
Rückfragen wenden sich bitte an den Bundesvorsitzenden (Kontakt s.o.) bzw. an presse@netzwerk-rauchen.de
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P R E S S E M I T T E I L U N G 30.05.08
Schwimmerbecken sind tödlich
Netzwerk Rauchen fordert „Nichtschwimmerschutz“ zum Weltnichtrauchertag
Nichtschwimmer können in Schwimmerbecken von Badeanstalten zu Tode kommen, Nichtraucher in Räumen, wo geraucht wird, hingegen nicht.
Daher fordert die führende Bundesvereinigung gegen die Diskriminierung des Tabakkonsums, Netzwerk Rauchen, staatliche Regulierung gegen tiefe Schwimmbecken.
„Ein solcher Vorschlag fehlt bisher im allgemeinen Verbotswahn“, so Netzwerk-Bundesgeschäftsführer Christoph Lövenich, „unsere missionarischen Regulierer sollten nicht bei Tabak, Alkohol, Zucker, Salz, Fett, Glühbirnen und Sonnenbanken stehenbleiben, sondern auch in die sommerlichen Vergnügungen eingreifen.“
Wer Passivrauchtote erfinde und den Menschen Angst vor dem Aufenthalt in der Eckkneipe mache, müsse um Schwimmerbecken eigentlich stacheldrahtbewehrte Mauern aufbauen.
Der Verband nimmt den morgigen „Weltnichtrauchertag“ zum Anlass, auch Nichtschwimmern zu gedenken. Diese hätten keine Lobby, während hinter dem „World No Tobacco Day“ die mächtige WHO mit ihrem Endziel der „tabakfreien Welt“ (Slogan aus den Neunziger Jahren) und die Pharmaindustrie stehe, die in der Vergangenheit Aktivitäten zu diesem Anlass in nennenswertem Umfang mitfinanziert habe.
Netzwerk Rauchen beschäftigt sich intensiv mit den wissenschaftlichen Grundlagen der in Deutschland beschlossenen Rauchverbote und verweist die mit dem Passivrauchen vermeintlich verbundenen Gefahren ins Reich der Legenden. Der Verband lehnt die aktuell wieder aufkommenden Forderungen nach zusätzlicher Raucherdiskriminierung durch weitere Verbote, Tabaksteuererhöhungen etc. ab.
Rückfragen wenden sich bitte an den Bundesvorsitzenden (Kontakt s.o.) bzw. an presse@netzwerk-rauchen.de