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Full Version: NWR fordert Nichtschwimmerschutz
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Michael Löb
BundesvorsitzenderFriedrich-Ebert-Str. 46D - 67549 WormsTel.: 06241 / 50 59 06Fax: 01212 / 51 05 43 570
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Internet: http://www.netzwerk-rauchen.de


P R E S S E M I T T E I L U N G 30.05.08


Schwimmerbecken sind tödlich
Netzwerk Rauchen fordert „Nichtschwimmerschutz“ zum Weltnichtrauchertag


Nichtschwimmer können in Schwimmerbecken von Badeanstalten zu Tode kommen, Nichtraucher in Räumen, wo geraucht wird, hingegen nicht.
Daher fordert die führende Bundesvereinigung gegen die Diskriminierung des Tabakkonsums, Netzwerk Rauchen, staatliche Regulierung gegen tiefe Schwimmbecken.

„Ein solcher Vorschlag fehlt bisher im allgemeinen Verbotswahn“, so Netzwerk-Bundesgeschäftsführer Christoph Lövenich, „unsere missionarischen Regulierer sollten nicht bei Tabak, Alkohol, Zucker, Salz, Fett, Glühbirnen und Sonnenbanken stehenbleiben, sondern auch in die sommerlichen Vergnügungen eingreifen.“

Wer Passivrauchtote erfinde und den Menschen Angst vor dem Aufenthalt in der Eckkneipe mache, müsse um Schwimmerbecken eigentlich stacheldrahtbewehrte Mauern aufbauen.
Der Verband nimmt den morgigen „Weltnichtrauchertag“ zum Anlass, auch Nichtschwimmern zu gedenken. Diese hätten keine Lobby, während hinter dem „World No Tobacco Day“ die mächtige WHO mit ihrem Endziel der „tabakfreien Welt“ (Slogan aus den Neunziger Jahren) und die Pharmaindustrie stehe, die in der Vergangenheit Aktivitäten zu diesem Anlass in nennenswertem Umfang mitfinanziert habe.
Netzwerk Rauchen beschäftigt sich intensiv mit den wissenschaftlichen Grundlagen der in Deutschland beschlossenen Rauchverbote und verweist die mit dem Passivrauchen vermeintlich verbundenen Gefahren ins Reich der Legenden. Der Verband lehnt die aktuell wieder aufkommenden Forderungen nach zusätzlicher Raucherdiskriminierung durch weitere Verbote, Tabaksteuererhöhungen etc. ab.


Rückfragen wenden sich bitte an den Bundesvorsitzenden (Kontakt s.o.) bzw. an presse@netzwerk-rauchen.de
Diesem artikel nach sind nicht nur Nichtschwimmer lebensgefährdet sondern auch die Aktivschwimmer: generelles Schwimmverbot!

Feinde der Lunge Berufsbedingte Asthmaerkrankungen nehmen zu, insbesondere bei Bäckern und Friseuren, berichteten Forscher auf der Jahrestagung der European Respiratory Society in Berlin. Hauptschuldiger im Backgewerbe ist Mehl und ein darin enthaltenes Enzym (Alpha-Amylase), das schnellerem Backen und besserer Brotqualität dient. Bei den Friseuren sorgen modische Farbstoffe und Bleichmittel für Lungenerkrankungen, vorneweg das bleichende Ammoniumpersulfat. Die Lungenforscher forderten auch verschärfte Kontrollen der Luft in Hallenbädern, die ihr Wasser mit Chlor desinfizieren. Dieses bildet mit Schweiß und Urin Chloramine, die ihrerseits Auge, Nase und Hals angreifen. Erstmals wurde nun nachgewiesen, dass sie auch die Bronchien schädigen. Die Schulkinder, die am häufigsten das Bad besuchten, wiesen ähnliche Schädigungen wie erwachsene Raucher auf.

http://www.zeit.de/2001/40/Salzig_macht_...telliten_-

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