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Full Version: DKFZ-Studie ist endgültig als Wissenschaftsharakiri widerlegt
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BGN: "Zunächst wurde die Passivrauchhysterie in den dargestellten Erscheinungsformen von der BGN widerspruchslos hingenommen, bis dem DKFZ-WHO-Kollaborationszentrum ein Kardinalfehler unterlief, indem es Dieselruß gesünder erscheinen ließ als Passivrauch.

Dies führte zu unseren Eigenuntersuchungen und Überprüfungen der Methoden, die hier angewandt wurden. Das Ergebnis war schon überraschend (http://www.bgn.de) und führte zu aufklärungswürdigen deutlichen Ungereimtheiten ..."

Wissenschaft und Forschung

(Alle Aussagen sind hier zu finden:

http://praevention.portal.bgn.de/webcom/...a67/i.html )

Folgendes ist Text von Prof.Grieshaber:

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

bei der Passivrauchdiskussion sind wissenschaftliche Diskussionen aufgetreten. Unsere Position wurde mit verschiedenen Kernaussagen zur Kausalität untermauert.

Die Vorträge und Fragen zum Symposium “Tabakrauch am Arbeitsplatz� vom 23./24. Oktober 2007 in Mannheim sind hier zur Bewertung ins Internet gestellt. Im Zusammenhang mit der DKFZ–WHO-Stellungnahme hat unsere Positionierung besondere Bedeutung. Wir hoffen auf eine faktengebundene Antwort, die sich wissenschaftlich mit dem Diskussionsstand befasst. Wir als BGN müssen uns mit Kausalität befassen. Korrelationen, wie sie im Moment weltweit angeboten werden, sind für unsere Fragestellungen und Lösungsansätze nicht brauchbar.

Das auslösende Moment, das ein Hinterfragen der DKFZ-WHO-Hypothesen zum Passivrauch geradezu herausforderte, war der “Garagenversuch�, der in der “Roten Reihe� des DKFZ veröffentlicht wurde und großes öffentliches Aufsehen erregte. Es wurde der Eindruck erweckt, dass Dieselruß als Feinstaub gegenüber Passivrauchfeinstaub ein Gesundbrunnen sei. Dies hat unseren Glauben an die Methoden des DKFZ–WHO-Kollaborationszentrums ganz wesentlich erschüttert (Näheres finden Sie in den Ausführungen von Herrn Dr. Rietschel in der Anlage). Auch die Berechnung der 3300 Toten ist für uns bis jetzt nicht nachvollziehbar. Beim Hinterfragen dieser Hypothesen sind wir zu erschütternden Ergebnissen gekommen. Einen Teil davon haben wir jetzt ins Internet gestellt. Wir werden weitere nachliefern, um die Diskussion etwas näher an die Wirklichkeit heranzubringen.

Prof. Dr. med. R. Grieshaber

———————————————————-
Dazu lesenswert und als wichtig empfohlen:

http://praevention.portal.bgn.de/files/8...301107.pdf

http://praevention.portal.bgn.de/files/8...iffern.pdf

http://praevention.portal.bgn.de/files/8...._Keil.pdf

http://praevention.portal.bgn.de/files/8...urgeon.pdf

http://praevention.portal.bgn.de/files/8...ersuch.pdf

Gruss von der "Front" in D-Kassel
gallo

gallo Wrote:

BGN: "Zunächst wurde die Passivrauchhysterie in den dargestellten Erscheinungsformen von der BGN widerspruchslos hingenommen, bis dem DKFZ-WHO-Kollaborationszentrum ein Kardinalfehler unterlief, indem es Dieselruß gesünder erscheinen ließ als Passivrauch.

Dies führte zu unseren Eigenuntersuchungen und Überprüfungen der Methoden, die hier angewandt wurden. Das Ergebnis war schon überraschend (http://www.bgn.de) und führte zu aufklärungswürdigen deutlichen Ungereimtheiten ..."

Wissenschaft und Forschung

(Alle Aussagen sind hier zu finden:

http://praevention.portal.bgn.de/webcom/...a67/i.html )

Folgendes ist Text von Prof.Grieshaber:

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

bei der Passivrauchdiskussion sind wissenschaftliche Diskussionen aufgetreten. Unsere Position wurde mit verschiedenen Kernaussagen zur Kausalität untermauert.

Die Vorträge und Fragen zum Symposium “Tabakrauch am Arbeitsplatz� vom 23./24. Oktober 2007 in Mannheim sind hier zur Bewertung ins Internet gestellt. Im Zusammenhang mit der DKFZ–WHO-Stellungnahme hat unsere Positionierung besondere Bedeutung. Wir hoffen auf eine faktengebundene Antwort, die sich wissenschaftlich mit dem Diskussionsstand befasst. Wir als BGN müssen uns mit Kausalität befassen. Korrelationen, wie sie im Moment weltweit angeboten werden, sind für unsere Fragestellungen und Lösungsansätze nicht brauchbar.

Das auslösende Moment, das ein Hinterfragen der DKFZ-WHO-Hypothesen zum Passivrauch geradezu herausforderte, war der “Garagenversuch�, der in der “Roten Reihe� des DKFZ veröffentlicht wurde und großes öffentliches Aufsehen erregte. Es wurde der Eindruck erweckt, dass Dieselruß als Feinstaub gegenüber Passivrauchfeinstaub ein Gesundbrunnen sei. Dies hat unseren Glauben an die Methoden des DKFZ–WHO-Kollaborationszentrums ganz wesentlich erschüttert (Näheres finden Sie in den Ausführungen von Herrn Dr. Rietschel in der Anlage). Auch die Berechnung der 3300 Toten ist für uns bis jetzt nicht nachvollziehbar. Beim Hinterfragen dieser Hypothesen sind wir zu erschütternden Ergebnissen gekommen. Einen Teil davon haben wir jetzt ins Internet gestellt. Wir werden weitere nachliefern, um die Diskussion etwas näher an die Wirklichkeit heranzubringen.

Prof. Dr. med. R. Grieshaber

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Dazu lesenswert und als wichtig empfohlen:

http://praevention.portal.bgn.de/files/8...301107.pdf

http://praevention.portal.bgn.de/files/8...iffern.pdf

http://praevention.portal.bgn.de/files/8...._Keil.pdf

http://praevention.portal.bgn.de/files/8...urgeon.pdf

http://praevention.portal.bgn.de/files/8...ersuch.pdf

Gruss von der "Front" in D-Kassel
gallo
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Ich habe inzwischen eine Mail an diverse hessische Landtagsabgeordnete losgelassen und schon zwei Rückläufer.

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich fordere Sie, die hessische Landesregierung sowie die Abgeordneten sämtlicher im hessischen Landtag vertretenen Parteien auf, das Hessische Nichtraucherschutzgesetz dahingehend zu novellieren, dass bei Gastronomiebetrieben die Inhaber selbst entscheiden können, ob sie ein Raucher- oder ein Nichtraucherlokal führen wollen und ihren Betrieb entsprechend deklarieren.


Ihre Entscheidung dafür kann auch klar begründet werden mit den
Ergebnissen der BGN-Nachforschungen/-Studien - Dez. 2007, nachzulesen u.a. unter folgenden Verweisen:

http://praevention.portal.bgn.de/files/8...301107.pdf

http://praevention.portal.bgn.de/files/8...iffern.pdf

http://praevention.portal.bgn.de/files/8...._Keil.pdf

http://praevention.portal.bgn.de/files/8...urgeon.pdf

http://praevention.portal.bgn.de/files/8...ersuch.pdf


und weiteren Seiten.


Ich hätte von Ihnen gern (möglichst vor dem Wahltermin) eine Stellungnahme, inwieweit diese Ergebnisse Ihre Entscheidung/Ihren Standpunkt beeinflussen


Eine Abgeordnete stimmt mir zu und schrieb dann abschliessend:
"PS: habe mich gestern Abend (22:30 h) tierisch gefreut, nach einem anstrengend Tag mit 2 Kolleginnen eine Kneipe gefunden zu haben, wo man in Ruhe eine Tasse Kaffee trinken und eine Zigarette rauchen konnte ;-) ." Na, was sagt man denn dazu!

Thomas Spies, "Gesundheitsbeauftragter" der SPD im Hessischen Landtag, bewies allerdings sehr deutlich, aus welcher Ecke er kommt. Seine Antwort klingt wie Sätze aus dem Kursbuch des WHO-Kollaborationsbüros in Heidelberg:

Sehr geehrter Herr ...,

vielen Dank für Ihre Email. Leider kann ich Ihrem Wunsch nicht entsprechen. Daran ändern auch die Stellungnahmen der BGN nichts: Die BGN müsste, wenn sie Tabakrauchfolgen in Gaststätten als Berufskrankheit anerkennen würde (und nur darum geht es in den von Ihnen übersandten Stellungnahmen) Behandlungskosten, Schadensersatz und Rentenleistungen in ganz außerordentlicher Höhe leisten - nämlich für alle Gaststättenmitarbeiter, die an den sehr verbreiteten Volkskrankheiten wie Lungenerkrankungen und Gefäßerkrankungen leiden, und das sind 50 % der Todesursachen. Dass die BGN zu einem Ergebnis kommt, dass sie davor schützt, ist nicht verwunderlich. Daher sind diese Stellungnahmen als "Parteigutachten" einer Interessenseite nur wenig hilfreich.

Das Hessische Nichtraucherschutzgesetz ist auch mit den Stimmen meiner Fraktion beschlossen worden. Wir haben daher nicht die Absicht, daran eine Änderung vorzunehmen. Ich halte das Gesetz auch nach wie vor für richtig. Niemand will den Raucherinnen und Rauchern das Rauchen verbieten. Sie sollen es nur dort nicht mehr tun dürfen, wo andere dadurch tangiert werden. Das gilt auch für Gaststätten, denn es gehört zur allgemeinen Lebensgewohnheit diese zu besuchen. Der Schutz vor unerwünschtem Mitrauchen muss endlich auch bei uns berücksichtigt werden.

Wenn Gastwirte selbst entscheiden könnten, würde das Problem ungelöst bleiben, denn sie würden sowohl von den nicht rauchenden wie auch den rauchenden Gästen unter Druck gesetzt werden. Nicht hinnehmbar wäre es auch, wenn in einem Ort nur eine Kneipe vorhanden ist und der Wirt diese zur Raucherkneipe erklärt. Dass freiwillige Vereinbarungen nicht funktionieren, hat die Vergangenheit gezeigt. Die vom Hotel- und Gaststättenverband angestrebte 30%-Prozent-Quote an Nichtraucherplätzen ist nie erreicht worden!

Die jetzt getroffene Entscheidung entspricht im Wesentlichen den Regelungen in unseren europäischen Nachbarländern. Und was dort funktioniert hat, wird sich auch bei uns einspielen.



--------------------

Verblüffend ist daran nur, dass die Begriffe "tödlicher Passivrauch" und "Körperverletzung" nicht mehr auftauchen und nur noch von "Belästigung" die Rede ist. Seine Fürsorge in Richtung Wirte ist nur niedlich, er möchte sie nicht unter Druck gesetzt sehen...

Ist das nicht beginnender Rückzug mit dem Versuch, ohne Gesichtsverlust da rauszukommen?

Gruss
gallo

Vielen dank. Super.

es ist nämlich so, dass die blöde pötschke-lange den offenen breif vom 26.08.2007 immer noch nicht beantwortet hat... na wie könnte sie auch?

aber er quasselt schon wieder von 50% berufskrankheiten... das ist es: das wurde 1998 beschlossen, und dann wurden irgendwelche begründungen erfunden.

paßt die eine nicht mehr, ist schon die nächste daran...

jetzt ist "es ist obszön wie öffentliche nacktheit" ... ich träume.. und die selben mitläufer die vor einem jahr bellten "du bringst mich um" "meine gesundheit..." übernehmen jetzt ohne mit dem wimpern zu zucken "das gehört nur unter einverstandenen erwachsenen, und nur versteckt..." "wie öffentliche nacktheit" sogra der Voggenhuber hat so was gestern im standard nachgeplappert.. und wollte es verkaufen, als wäre es auf seinem mist gewachsen... also: ungültig wählen. Mein stimmzettel enthält "ich rauche- keine stimmen den prohibitionnistische Parteien !"

Fanny Wrote:
Vielen dank. Super.

es ist nämlich so, dass die blöde pötschke-lange den offenen breif vom 26.08.2007 immer noch nicht beantwortet hat... na wie könnte sie auch?

aber er quasselt schon wieder von 50% berufskrankheiten... das ist es: das wurde 1998 beschlossen, und dann wurden irgendwelche begründungen erfunden.

paßt die eine nicht mehr, ist schon die nächste daran...

jetzt ist "es ist obszön wie öffentliche nacktheit" ... ich träume.. und die selben mitläufer die vor einem jahr bellten "du bringst mich um" "meine gesundheit..." übernehmen jetzt ohne mit dem wimpern zu zucken "das gehört nur unter einverstandenen erwachsenen, und nur versteckt..." "wie öffentliche nacktheit" sogra der Voggenhuber hat so was gestern im standard nachgeplappert.. und wollte es verkaufen, als wäre es auf seinem mist gewachsen... also: ungültig wählen. Mein stimmzettel enthält "ich rauche- keine stimmen den prohibitionnistische Parteien !"


Ja, und wie sagt man so schön:
Er lässt sich doch durch dusslige Fakten nicht von seinem Ziel abbringen! Könnte ja jeder kommen...
Habe ihm ne passende Antwort darauf geschickt. Wenn ich in ein paar Tagen nix höre, wird die hier gepostet... ansonsten auch ;-) (mit seinem Schreiben)

gallo Wrote:
[quote=Fanny]
Vielen dank. Super.



Ja, und wie sagt man so schön:
Er lässt sich doch durch dusslige Fakten nicht von seinem Ziel abbringen! Könnte ja jeder kommen...
Habe ihm ne passende Antwort darauf geschickt. Wenn ich in ein paar Tagen nix höre, wird die hier gepostet... ansonsten auch ;-) (mit seinem Schreiben)



Bitte stelle die adressen online, an wen du deinen breif gesendet hast.

danke

Fanny Wrote:

gallo Wrote:
[quote=Fanny]
Vielen dank. Super.



Ja, und wie sagt man so schön:
Er lässt sich doch durch dusslige Fakten nicht von seinem Ziel abbringen! Könnte ja jeder kommen...
Habe ihm ne passende Antwort darauf geschickt. Wenn ich in ein paar Tagen nix höre, wird die hier gepostet... ansonsten auch ;-) (mit seinem Schreiben)



Bitte stelle die adressen online, an wen du deinen breif gesendet hast.

danke


So stelle ich meine Antwort ein, auf deren Replik ich eh bis zum Nimmerleinstag warten kann.

---> T.Spies@ltg.hessen.de <---

Sehr geehrter Herr Spies,

danke für Ihre schnelle Antwort..

Sie lassen in Ihrem Schreiben erkennen, dass Sie den nachprüfbaren Erkenntnissen (Fakten) der BGN (einer öffentlichen unabhängigen Körperschaft) weniger Aussagekraft zutrauen als einer Infobroschüre mit zweifelhaften hypothetischen Aussagen des WHO-Kollaborationszentrums, das lediglich an das DKFZ angekoppelt ist und unter anderem Gelder von der WHO und der Pharmazie bezieht. Das lässt mich an Redlichkeit und Urteilsfähigkeit zweifeln.

Dass das Gesetz mit den Stimmen der SPD-Fraktion verabschiedet wurde, ist mir bekannt - das nehme ich der Partei übel und werde das bei der Wahl deutlich machen. Wir wissen beide, wie die Meinungsbildung in der Fraktion zustandekommt und was Fraktionszwang ist. Der normale Parlamentarier verlässt sich auf kompetente Kollegen und übernimmt dessen Aussagen wegen Zeit- und Fachmangel ungefragt, da er dem "wissenden" Kollegen vertraut. Dass das intern nicht einstimmig war, ist mir aber auch bekannt, da war wohl ein wenig Druck notwendig... Für diese Genossen tut mir als bisheriger SPD-Wähler meine von Ihnen verursachte Wahlentscheidung ausgesprochen leid.

Da Ihre Argumentation auf Ablehnung der Erkenntnisse der BGN basiert, sie weiter an den Aussagen von Frau Pöttschke-Langer festhalten und Zahlen in den Raum stellen, die nicht den Erkenntnisssen entsprechen, habe ich Probleme mit der Ernsthaftigkeit ihres Schreibens. Was auffällt, ist, dass Sie den "absolut tödlichen Passivrauch" nicht mehr in der Argumentationskette führen und sinngemäss nur noch von Belästigung schreiben. Und diese Belästigung rechtfertigt auf keinen Fall das Rauchverbot, das daher zumindest unverhältnismässig ist.
Mich wundert nebenher auch Ihre plötzliche Fürsorge für die Wirte, die Sie "vor Druck schützen" müssen. Es ist nicht allzu lange her, da war Ihnen diese Gruppe egal, sie waren bzw. sind dabei, kleine Wirte in den Ruin zu treiben (in Hessen bis jetzt bekannte sieben Lokale - mit unbekannter Dunkelziffer)...

Mit freundlichen Grüssen

Ein Hallo in die Runde!

Anfang Januar schrieb ich verspätet mangels Zeit, folgenden Text an die DB - bislang noch keine Antwort

Sehr geehrtes Team von der DB!

Bezugnehmend auf Ihre Homepage

http://www.bahn.de/p/view/planen/subhome...rbot.shtml

mit dem dort befindlichen, von mir eingefügtem Text:


___________________________________________________________

Nichtraucherzüge ab 01.09.2007

Rauchfrei reisen - ab dem 01.09.2007

Dann gilt in allen Zügen und den 5.700 Bahnhöfen und Haltepunkten der Deutschen Bahn AG das gesetzlich geregelte Rauchverbot. Das ist ein wichtiger Beitrag der Bahn für die Verbesserung der Reisequalität der Kunden.

Ausnahmen sind lediglich die gekennzeichneten Raucherbereiche in einigen Bahnhöfen.


Mit der neuen Regelung erfüllt die Bahn nicht nur die gesetzlichen Anforderungen, sondern orientiert sich auch am gewandelten Gesundheitsbewusstsein ihrer Kunden.

Positiver Nebeneffekt der rauchfreien Züge und Bahnhöfe: Die Sauberkeit wird deutlich erhöht.

Wir bitten all unsere Gäste um Einhaltung dieser Regelung und wünschen Ihnen einen „rauchfreien“ Aufenthalt an Bord unserer Züge.

Vielen Dank


___________________________________________________________

möchte ich zu obigem Punkt und dem Service der DB allgemein, zwar verspätet - aber immer noch aktuell - wie ich ihn in den letzten Jahren erlebte, Stellung beziehen.

Um es vorwegzunehmen, ich bin leidenschaftliche Genußraucherin, und werde künftig unter diesem Aspekt und der derzeitigen Gesetzgebung Ihre Dienste NICHT mehr in Anspruch nehmen, weder für Fern- noch für Nahreisen. Schon seit mehreren Jahren fiel mir der fortschreitend miserable Service Ihres Transport-Unternehmens in Augenschein.


Seit der ‚Ticket-Automatenerstellung‘ ist auf deutschen Bahnhöfen kaum noch zu späterer Abendstunde ein Fahrkartenerwerb möglich. Sogar meine Anfrage - wohlgemerkt am offenen Schalter - meinen Geldschein zu wechseln, damit dieser 'automaten-kompatibel' wird, lehnte einer Ihrer Angestellten mit dem Hinweis ab - selbst unter diesen unfreundlichen Bedingungen sogar noch im Zug einen Preisaufschlag zahlen zu müssen. Somit zog ich es vor, im nahegelegenen Bahnhofs-Cafè meinen 50,- Euro-Schein einzutauschen, wodurch ich dann den Zug verpaßte. Es ist wohl nur verständlich, daß Sie mit einem solchen Verhalten gute Kunden verprellen. Im August 2007 trat ich dann auch meine letzte Bahnreise an, welches ich mit gutem Gewissen in Gedanken an das zudem im September 2007 eintretende Rauchverbot tat.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte noch einige Worte zu Ihrem o.g. Pamphlet, - denn als solches betrachte ich es, nicht anders als das folgende Raucherdiskriminierungs-Gesetz, loswerden.

Bereits seit Jahren beobachtete ich mit einem reichlich ungutem Gefühl die schleichende Zurückdrängung der rauchenden Fahrgäste in Ihrem Unternehmen. Zuerst wurden die Bord-Bistro‘s allesamt kurzerhand zur Nichtraucher-Zone erklärt, und kurz darauf der Tabakkonsum in den Regional-Zügen gänzlich untersagt. Die Tabakfreunde nahmen jegliche Diskriminierungen in Kauf - doch diese ‚Pille‘ werden wir nicht mehr schlucken.

Wenn Ihnen die „gesäuberten“ Züge und Bahnhöfe wichtiger sind, als das Wohl Ihrer zahlenden Fahrgäste, werden Sie sicherlich auch problemlos auf den Anteil der rauchenden Bevölkerung verzichten können. In diesem Punkt gehe ich mit einem Großteil meines Bekanntenkreises konform - der sowenig wie ich Ihre Dienste weiterhin in Anspruch nehmen wird.

Übrigens erinnert mich die Stigmatisierung und zunehmende Erniedrigung eines nicht geringen Bevölkerungsanteils auf den ‚gelb umrandeten Raucher-Ghettos‘ lebhaft an eine längst vergangen geglaubte Epoche, die in eine dunkle Zeit deutscher Geschichte hineinreicht. Aber machen Sie sich keine Sorgen, ob der Sauberkeit, denn auf solch ungastlichen Plätzen wie Bahnhöfen und Zügen werden Sie mich nicht mehr antreffen, geschweige denn in der entwürdigenden ‚Illegalität‘ des Toilettenrauchens. Hierbei ziehe ich für kürzere Wegstrecken allemal das eigene Kfz. und für Langstrecken die Mitfahrzentralen, die im Angebot stehen, vor, wobei letztere noch im reellen Preis-Leistungs-Verhältnis stehen.

Ergänzend zur momentan salonfähigen Gesundheitshysterie im Zeitalter der Desinformation möchte ich Ihnen abschließend noch eine kleine Aufklärungs-Lektüre zukommen lassen, zu finden unter der Verlinkung:

http://www.bgn.de/files/8804/BGN_Aussage...301107.pdf

wobei sich in abgetrennten Raucher- und Nichtraucher-Waggons mit gleichwertigem Bord-Gastro-Betrieb, die wir alle das gleiche Beförderungsentgelt leisten, die Frage nicht einmal gestellt hätte. Aber da diese Möglichkeit für Sie offensichtlich wohl nicht in Betracht kommt, wünsche ich Ihnen viel Erfolg und Umsatzsteigerungen mit Ihrem nicht-rauchenden Klientel.

Hochachtungsvoll,

Muna Sat-Ananda


Dieses Thema ist zwar schon älter, (paßt vielleicht auch nicht genau in diesen Thread) - aber falls nicht schon geschehen, sollte Jeder von uns der Bahn seine Unzufriedenheit kundtun - auch wenn die Bahn seltener in Anspruch genommen wird (denn jeder hat sie bereits schon beansprucht - ich selber 6-8 mal im Jahr).

Evtl. schreibe ich auch unsere Landtags-Abgeordneten mal an, jedoch ist in Baden-Württ. die Situation eine Andere, als in Hessen. Das Schreiben von Gallo war sehr gut, es sollten sich mehr Leute diesen Protestschreiben anschließen.

Grüßlis von Muna

Muna Wrote:
Ein Hallo in die Runde!

Anfang Januar schrieb ich verspätet mangels Zeit, folgenden Text an die DB - bislang noch keine Antwort

Sehr geehrtes Team von der DB!

Bezugnehmend auf Ihre Homepage

http://www.bahn.de/p/view/planen/subhome...rbot.shtml

mit dem dort befindlichen, von mir eingefügtem Text:


bitte setlle auch dafür die e-mail adresse(n) online: nur so schrieben unsere besucher auch: du wißtz ja selsbt wie viel Arbeit es ist, sich adressen zusammenzusuchen!

___________________________________________________________

Nichtraucherzüge ab 01.09.2007

Rauchfrei reisen - ab dem 01.09.2007

Dann gilt in allen Zügen und den 5.700 Bahnhöfen und Haltepunkten der Deutschen Bahn AG das gesetzlich geregelte Rauchverbot. Das ist ein wichtiger Beitrag der Bahn für die Verbesserung der Reisequalität der Kunden.

Ausnahmen sind lediglich die gekennzeichneten Raucherbereiche in einigen Bahnhöfen.


Mit der neuen Regelung erfüllt die Bahn nicht nur die gesetzlichen Anforderungen, sondern orientiert sich auch am gewandelten Gesundheitsbewusstsein ihrer Kunden.

Positiver Nebeneffekt der rauchfreien Züge und Bahnhöfe: Die Sauberkeit wird deutlich erhöht.

Wir bitten all unsere Gäste um Einhaltung dieser Regelung und wünschen Ihnen einen „rauchfreien“ Aufenthalt an Bord unserer Züge.

Vielen Dank


___________________________________________________________

möchte ich zu obigem Punkt und dem Service der DB allgemein, zwar verspätet - aber immer noch aktuell - wie ich ihn in den letzten Jahren erlebte, Stellung beziehen.

Um es vorwegzunehmen, ich bin leidenschaftliche Genußraucherin, und werde künftig unter diesem Aspekt und der derzeitigen Gesetzgebung Ihre Dienste NICHT mehr in Anspruch nehmen, weder für Fern- noch für Nahreisen. Schon seit mehreren Jahren fiel mir der fortschreitend miserable Service Ihres Transport-Unternehmens in Augenschein.


Seit der ‚Ticket-Automatenerstellung‘ ist auf deutschen Bahnhöfen kaum noch zu späterer Abendstunde ein Fahrkartenerwerb möglich. Sogar meine Anfrage - wohlgemerkt am offenen Schalter - meinen Geldschein zu wechseln, damit dieser 'automaten-kompatibel' wird, lehnte einer Ihrer Angestellten mit dem Hinweis ab - selbst unter diesen unfreundlichen Bedingungen sogar noch im Zug einen Preisaufschlag zahlen zu müssen. Somit zog ich es vor, im nahegelegenen Bahnhofs-Cafè meinen 50,- Euro-Schein einzutauschen, wodurch ich dann den Zug verpaßte. Es ist wohl nur verständlich, daß Sie mit einem solchen Verhalten gute Kunden verprellen. Im August 2007 trat ich dann auch meine letzte Bahnreise an, welches ich mit gutem Gewissen in Gedanken an das zudem im September 2007 eintretende Rauchverbot tat.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte noch einige Worte zu Ihrem o.g. Pamphlet, - denn als solches betrachte ich es, nicht anders als das folgende Raucherdiskriminierungs-Gesetz, loswerden.

Bereits seit Jahren beobachtete ich mit einem reichlich ungutem Gefühl die schleichende Zurückdrängung der rauchenden Fahrgäste in Ihrem Unternehmen. Zuerst wurden die Bord-Bistro‘s allesamt kurzerhand zur Nichtraucher-Zone erklärt, und kurz darauf der Tabakkonsum in den Regional-Zügen gänzlich untersagt. Die Tabakfreunde nahmen jegliche Diskriminierungen in Kauf - doch diese ‚Pille‘ werden wir nicht mehr schlucken.

Wenn Ihnen die „gesäuberten“ Züge und Bahnhöfe wichtiger sind, als das Wohl Ihrer zahlenden Fahrgäste, werden Sie sicherlich auch problemlos auf den Anteil der rauchenden Bevölkerung verzichten können. In diesem Punkt gehe ich mit einem Großteil meines Bekanntenkreises konform - der sowenig wie ich Ihre Dienste weiterhin in Anspruch nehmen wird.

Übrigens erinnert mich die Stigmatisierung und zunehmende Erniedrigung eines nicht geringen Bevölkerungsanteils auf den ‚gelb umrandeten Raucher-Ghettos‘ lebhaft an eine längst vergangen geglaubte Epoche, die in eine dunkle Zeit deutscher Geschichte hineinreicht. Aber machen Sie sich keine Sorgen, ob der Sauberkeit, denn auf solch ungastlichen Plätzen wie Bahnhöfen und Zügen werden Sie mich nicht mehr antreffen, geschweige denn in der entwürdigenden ‚Illegalität‘ des Toilettenrauchens. Hierbei ziehe ich für kürzere Wegstrecken allemal das eigene Kfz. und für Langstrecken die Mitfahrzentralen, die im Angebot stehen, vor, wobei letztere noch im reellen Preis-Leistungs-Verhältnis stehen.

Ergänzend zur momentan salonfähigen Gesundheitshysterie im Zeitalter der Desinformation möchte ich Ihnen abschließend noch eine kleine Aufklärungs-Lektüre zukommen lassen, zu finden unter der Verlinkung:

http://www.bgn.de/files/8804/BGN_Aussage...301107.pdf

wobei sich in abgetrennten Raucher- und Nichtraucher-Waggons mit gleichwertigem Bord-Gastro-Betrieb, die wir alle das gleiche Beförderungsentgelt leisten, die Frage nicht einmal gestellt hätte. Aber da diese Möglichkeit für Sie offensichtlich wohl nicht in Betracht kommt, wünsche ich Ihnen viel Erfolg und Umsatzsteigerungen mit Ihrem nicht-rauchenden Klientel.

Hochachtungsvoll,

Muna Sat-Ananda


Dieses Thema ist zwar schon älter, (paßt vielleicht auch nicht genau in diesen Thread) - aber falls nicht schon geschehen, sollte Jeder von uns der Bahn seine Unzufriedenheit kundtun - auch wenn die Bahn seltener in Anspruch genommen wird (denn jeder hat sie bereits schon beansprucht - ich selber 6-8 mal im Jahr).

Evtl. schreibe ich auch unsere Landtags-Abgeordneten mal an, jedoch ist in Baden-Württ. die Situation eine Andere, als in Hessen. Das Schreiben von Gallo war sehr gut, es sollten sich mehr Leute diesen Protestschreiben anschließen.

Grüßlis von Muna

"die an den sehr verbreiteten Volkskrankheiten wie Lungenerkrankungen und Gefäßerkrankungen leiden"
Mein Gott, was für ein Schwachsinn. Es handelt sich nicht um Volkskrankeiten, sondern um Todesursachen. Wie möchte Herr Spies denn gerne sterben? Gesund und munter? Und auf dem Grabstein die Inschrift: "Hier ruht unser lieber Herr Spies. Da er an keiner Ursache gestorben ist, wünschen wir ihm ewiges Leben"

topal Wrote:
"die an den sehr verbreiteten Volkskrankheiten wie Lungenerkrankungen und Gefäßerkrankungen leiden"
Mein Gott, was für ein Schwachsinn. Es handelt sich nicht um Volkskrankeiten, sondern um Todesursachen. Wie möchte Herr Spies denn gerne sterben? Gesund und munter? Und auf dem Grabstein die Inschrift: "Hier ruht unser lieber Herr Spies. Da er an keiner Ursache gestorben ist, wünschen wir ihm ewiges Leben"


Herr Spies ist Antiraucher - und die sterben nie, höchstens freiwillig und sofort, wenn sie aus Versehen in ein Raucherlokal geraten und dem absolut tödlichen Passivrauch ausgesetzt sind...

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